Mittwoch, 13. Dezember 2017

Rückblick

Ein kleiner Rückblick auf die zuletzt erschienen Spiele:
Tybor der Baumeister war schnell beim Öster. Spielemuseum ausverkauft und ist nun bei Lookout Games erhältlich. Der Vertriebspartner Ass hat es noch nicht gelistet, deshalb noch nicht so gut erhätlich derzeit. Ob sie es listen werden, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Die Verkaufszahlen in Essen waren unglaublich hoch, 1000 Stück in wenigen Tagen ist viel. Viele Kickstaterkampagnen bringen es nicht auf diese Stückzahl. Das derzeitige Feedback ist erwartungsgemäß: Manch einer hat sich vielleicht ein zweites Oh My Goods erwartet und ist ein wenig entäuscht. Wer aber mit der richtigen Erwartung ran geht, nämlich dass es ein nicht banales 20 Minuten Drafting Spiel ist ohne Downtime, dem gefällts gut. Fans haben bereits ein Score Sheet gemacht, wie ich finde eine gute Idee! Hier der Link: Score Sheet

Flucht nach Canyon Brook ist schon wieder ausverkauft, der Webshop soll im Jänner wieder aufgefüllt werden. So wahnsinnig viel hört man derzeit nicht davon. Das kann daran liegen, dass man nicht so gut darüber schreiben kann weil sonst die Geschichte gespoilert wird. Aber vielleicht wird es auch noch nicht so intensiv gespielt und andere Essen Neuheiten haben Vorrang. Ähnliches gilt übrigens auch für:

Port Royal - Das Abenteuer beginnt: Da Port Royal sehr verbreitet ist, hätte ich auch da mehr Resonanz erwartet, aber das wäre ja auch immer mit Spoilern verbunden. Ich bin schon gespannt, wie gut sich das Spiel verkauft. Derzeit ist es da noch etwas ruhiger. liegt aber auch daran, dass es die Erweiterung nur auf Deutsch gibt. Sie ist etwas textlastig, d.h. das muss dann schon richtig übersetzt werden.

Gier: Über mein kleines Amigo Spiel habe ich hier bisher wenig geschrieben. Das liegt daran, dass es eine ganz andere Zielgruppe hat, Familien. Es ist einfach und schnell aber auch ohne Strategie - wenig für Vielspieler geeignet. Allerdings haben manche Szeneblogger vielleicht weil es von mir ist das Spiel besprochen und ich bin überrascht, dass es da ganz gut weg kommt. Eigentlich ziemlich sensationell hat es von Dice Tower das "Seal of Excellent" erhalten. Das ist die höchste Auszeichnung und Dice Tower ist ein sehr verbreiteter Video Kanal auf englisch. Auch den Spielleitern hats gut gefallen. Hier die 2 Links: Dice Tower - Gier und Spieleleiter. Entscheidend wird aber sein, wie es bei den Familien ankommt. Die sind mit zig Kartenspielen im Regal konfrontiert. Die erste Hürde ist, ob es überhaupt gekauft wird. Und dann muss es sich als cooles Spiel herumsprechen. Da gehe ich mal ganz ohne Erwartungen rein.

Isle of Skye - Der Wanderer: Hat es am Anfang noch die eine oder andere kritische Stimme gegeben, weil die Erweiterung das Grundspiel komplizierter macht, so sind diese jetzt verflogen. Die Erweiterung kommt gut an. Da bin ich sehr zufrieden.

Sonntag, 24. September 2017

Tybor der Baumeister: Gebäude

Was jedem bewußt sein sollte: Die Gebäude sind unterschiedlich viel wert, also "unbalanced". Ich sage das, weil das untpisch für ein Strategiespiel ist. Natürlich könnte der Startspieler gleich das beste Gebäude herauspicken, aber meistens wird dies nicht passieren, denn: Tybor der Baumeister ist ein Draftingspiel, d.h. jeder Spieler erhält 5 Karten, alle wählen gleichzeitig 1 davon und spielen die als Bürger, Arbeiter oder Baumeister aus. Mit dem Baumeister baut man ein Gebäude und die gewählte Karte wird einfach abgeworfen. In der 1.Runde eines Durchgangs bekomme ich 5 frische Karten. Da sind bestimmt 2-3 gute Karten dabei. Will ich wirklich eine davon einfach nur abwerfen oder verwende ich doch lieber die beste Karte als starken Arbeiter oder mächtigen Bürger? Diese Frage stellt sich den Spielern jede Runde.

Schauen wir uns mal ein Gebäude genauer an. Hier sehen wir eine Kapelle. Es ist ein großes Gebäude, erkennbar am Symbol links oben im Eck. Die Rückseite dieser Karte ist eine kleine Kapelle. Immer wenn man baut, kann man die Karte normal oder in groß bauen. Groß kostet mehr, bringt aber auch mehr Siegpunkte. Das Bauen kostet Arbeitskraft, ich muss dann Arbeiter mit einer gewißen Stärke abwerfen.
Die Farbe des Gebäudes zeigt an, dass es ein Zivilgebäude ist. Jeder Spieler hat einen Geheimauftrag und muss eine bestimmte Kombination an Gebäuden bauen. Außerdem bringen Bürger Rabatte auf bestimmte Gebäudearten/Farben.  Habe ich beispielsweise viele Bürger gesammelt, die mir Rabatt auf Zivilgebäude bringen, kann es sogar sein, dass ich gratis bauen kann. Das ist sehr stark, eine gute Strategie. Ich muss dazu in den ersten Runden Bürger spielen und auf das Bauen verzichten. Machen das andere Spieler auch, könnte es sich lohnen früh zu bauen und einen satten Vorsprung herauszuspielen.
Die Kapelle hat einen Einmaleffekt - erkennbar am Blitz: Sie zieht neue Arbeiter nach Longsdale: Ich ziehe 2 Karten und lege die bessere als Arbeiter zu mir.

Tybor der Bameister kommt mit 110 Karten aus, dauert ca. 20-30 Minuten. Auch wenn man zu acht mit 2 Decks spielt, ist es nicht viel länger. Es erzählt eine kleine Geschichte und die Regeln sind nicht allzu kompliziert. Ich denke das Spiel wird Gelegenheitsspielern wie auch Vielspielern gut gefallen.

Donnerstag, 7. September 2017

Tybor der Baumeister: Beispielkarte

Aus Tibbar wurde nun Tybor, weil der Name in USA geschützt war. Aber alles ist gut gegangen, alle Daten konnten noch geändert werden - auch bei "Flucht nach Canyon Brook". Denn dort wird unser Vater Tybor zum ersten mal erwähnt. Und im Spiel "Tybor der Baumeister" spielen wir sein Leben nach, von den Anfängen in der jungen Stadt Longsdale, bis zu seinem Ende.

Es gibt ja 8 Kapitel zu je 4 Szenarien. Es ist ein Draftingspiel: Personen(karten) erreichen Longsdale. Jeder erhält 5 Personen, wählt 1 aus und entscheidet wie er die Person einsetzen möchte. Die übrigen Karten gibt man weiter und eine neue Runde beginnt. Ein Durchgang endet, wenn alle Karten verteilt wurden. Nach 4 Durchgängen ist die Partie zu Ende.
Hier sieht man eine Kapitänin:
  •  Wenn man sie als Bürger "einstellt", bringt sie bei Spielende Siegpunkte. Außerdem macht sie das Bauen von Militär-, Wirtschafts- und zivilen Gebäude billiger. 
  • Ich könnte sie aber auch als Arbeiterin einstellen. Sie würde mir 4 Arbeitskraft bringen. Dieser Wert kann bis zu 8 gehen, besonders stark ist sie also nicht.
  • Die 3.Möglichkeit ist, sie einfach abzuwerfen um ein Gebäude aus der Auslage zu bauen. Gebäude sind unterschiedlich gut und werden in einem Durchgang nicht aufgefüllt, d.h. je früher ich baue, desto besser. Nur hier das Dilemma: Gerade am Anfang bekomme ich die besten Personen auf die Hand, da ist es eine schwere Entscheidung ob ich die gute Person abwerfen soll um früh zu bauen oder doch lieber erst gute Personen sammle und dann baue.

Sonntag, 3. September 2017

Tybor der Baumeister und Erweiterungen

Die größte Spielemesse (Essen) naht, Zeit für einen Ausblick was es Neues von mir gibt:
Viele Erweiterungen wie:
  • Isle of Skye - Wanderer: Es war nicht einfach eine Erweiterung für das Kennerspiel des Jahre 2016 zu machen. Das Spiel kommt unter anderem auch deshalb so gut an, weil es aufs Wesentliche reduziert ist und mit wenig Regeln auskommt. Klar hätte man als Erweiterung nur neue Plättchen machen können. Das wird es vielleicht auch mal geben, weil viele wollen das. Aber Andreas und ich wollten für diese Erweiterung auch etwas Neues dazugeben. Dieses Neue bringt etwas mehr Regeln und ca. 15 Minuten längere Spieldauer. Sie ist sicher nicht für jeden eine Verbesserung, denn wer Isle of Skye genauso haben will wie es jetzt ist, braucht's nicht. Aber das erste Feedback bisher ist gut, es kommt an. Es macht das Spiel strategischer.
  • Oh My Goods - Flucht nach Canyon Brook: Die Fortsetzung der 1.Erweiterung und auch nur mit dieser zusammen spielbar. Das Spiel und insbesondere die 1.Erweiterung kommt unglaublich gut an. Es gibt viele Fans und somit ist diese 2.Erweiterung auf Platz 12 der meistgewünschten Spiele von der Spielemesse in Essen. Wer Essen nicht kennt, da kommen über 1000 Neuheiten raus. Und diese kleine 10 Euro Erweiterung schafft es auf Platz 12 - ich bin begeistert. Natürlich wird es in den nächsten Wochen noch von anderen Spielen überholt werden, die Werbung für ihre Spiele machen aber grundsätzlich ist das schon sehr stark. Ohne Spoiler zur Geschichte: In der 1.Erweiterung brennen Maisfelder, die von Aufständischen angezündet wurden (oder doch nicht?). Anführer der Aufständischen ist Rabbit (oder doch nicht?). Wir bekommen unsere Aufträge von Tony Merz, dem Berater des Königs. Weiters droht ein Krieg mit den grausamen Nordländern (oder doch nicht?). Die 2.Erweiterung läuft dann etwas - hmmm - untypisch. Es ist nämlich nicht so, dass wir als Spieler ein typischer vielgeliebter Held sind.
  • Port Royal - Das Abenteuer beginnt: Auch hier habe ich meinen neuen Mechanismus des dynamischen Eventstapels verwendet um eine Geschichte zu erzählen. Im Laufe einer Partie/eines Kapitels bekommen wir 4 Aufgaben gestellt. Im kooperativen/Solo Spiel müssen wir alle erfüllen, wenn wir kompetitiv spielen muss man 2 der 4 Aufgaben erfüllen sowie 12 Siegpunkte besitzen um zu gewinnen.
Neues Spiel: Tybor der Baumeister. Es spielt im Longsdale Universum (Oh My Goods Erweiterung "Aufruhr in Longsdale"). Tybor ist unser Vater, über den wir ein wenig in der 2.Erweiterung "Flucht nach Canyon Brook" erfahren. Im eigenständigem Spiel "Tybor der Baumeister" erzählt er seine Geschichte: Von seinen ersten Tagen als Baumeister in der noch jungen Stadt Longsdale bis zu seinem angeblichen Ende. Wir können 8 Kapitel und jedes mit 4 unterschiedliche Szenarien spielen. Das können unterschiedliche Aufgaben oder Regeln sein. Somit haben wir 32 unterschiedliche Kombinationen für eine Partie.
Aber wie funktionierts? Es ist ein reines Kartenspiel. Tolle Illustrationen übrigens von Klemens Franz. Jede Karte ist eine Person mit Beruf und Stärke. So gibt es Priester, Soldaten, Kaufmänner, Handwerker usw. Diese Personen kommen nach Longsdale. Es ist ein Draftingspiel: Alle erhalten 5 Personen (gibt auch Szenarien mit mehr Handkarten), wählen gleichzeitig 1 und geben die anderen weiter. Nun entscheidet jeder wie er die Person einsetzen will:
  •  Als Arbeiter: Dann ist nur dessen Stärke relevant. Die Karte kommt in die eigene Auslage.
  • Als Baumeister: Diese Person wird dann abgeworfen. Dann darf man ein Gebäude aus der Auslage bauen und muss dafür Arbeiter mit einer gewißen Stärke abwerfen. 
  • Als Bürger in der Stadt: Die bringen einem bei Spielende Punkte und erleichtern das Bauen gewißer Gebäude.
Ein weiterer Gag des Spiels ist: die Gebäude der Auslage sind unterschiedlich gut, kosten aber alle gleich viel. Je früher ich zuschlage, desto besser das Gebäude. ABER wie üblich bei einem Draftingspiel: Gerade am Anfang bekommt man die besten Personen auf die Hand. Und da will man lieber einen seltenen Bürger oder starken Arbeiter behalten als eine Person als Baumeister abwerfen.
So werden 4 Durchgänge gespielt und die Kosten der Gebäude aber auch die Rabatte durch die abgelegten Bürger steigen von Durchgang zu Durchgang. Das Spiel ist nicht sehr kompliziert, ist für 2-4 Spieler und dauert ca. 20-30 Minuten. Mit 2 Exemplaren kann man es auch zu 8. spielen. Es ist vom Anspruch deutlich unter Oh My Goods und etwas über Port Royal.
Erhältlich ist es in Essen beim Öster. Spielemuseum Hall 2: D121; Für 10,- bekommt man dieses Spiel und noch ein weiteres Kartenspiel vom ÖSM gratis dazu.

Samstag, 18. Februar 2017

2017

Das neue Jahr ist nun bereits über 1 Monat alt. Viel Neues gibt es aber nicht zu berichten. Ich arbeite natürlich an neuen Spielen, für 2017 geht sich aber nichts Großes mehr aus.

Zu meinen bisherigen Spielen:
Great Western Trail läuft fantastisch, sehr gutes Feedback und dementsprechend auch gute Verkaufszahlen. Vor 5 Jahren wäre so ein Schwergewicht absolutes Nischenprodukt gewesen. Jetzt natürlich immer noch, aber der Markt ist gewachsen. Früher sagte man noch, dass so ein Spiel eine Zielgruppe von 5000 Leuten hat - im deutschsprachigen Raum. Und ansonsten gab es kaum einen Markt. Das hat sich in den letzten 10 Jahren total verändert. Klar, keine Vergleich zu den Verkaufszahlen eines 10 Euro Spiels wie Port Royal. Aber trotzdem, ich bin zufrieden.

Port Royal kann man mittlerweile als Klassiker bezeichnen, es läuft und läuft...
Überrascht war ich aber, dass auch mein anderes Kartenspiel, Oh My Goods gut geht. Immer wieder stoße ich auf sehr positve Reviews. Zuerst sollte Oh My Goods ja auch die Port Royal Zielgruppe ansprechen, aber sehr bald hat sich herausgestellt, dass die Vielspieler mehr Strategie und Kontrolle wünschen. Deshalb gab es die 2.Edition mit ein paar wenigen Regeländerungen, siehe hier. Die haben das Feedback weiter raufgeschraubt.

Viel "leichter" als die obigen 2 Kartenspiele ist Broom Service, das Kartenspiel. Mit 15 Minuten Spieldauer liegt die Zielgruppe bei Wenig- und Funspielern. Die haben halt keine laute Stimme und so ist es nicht verwunderlich, dass es etwas untergegangen ist. Wobei die Verkaufszahlen schon ok sind, aber eben doch deutlich unterhalb von Port Royal und Oh My Goods. Ich denke, dass auch in Zukunft diese ganz leichten Spiele aus meiner Feder eher die Ausnahme sein werden.

Mittwoch, 7. September 2016

Mombasa räumt einige Preise ab

Mombasa konnte in den letzten Tagen 2 Preise gewinnen:
+ Der Deutsche Spielepreis ist ein Publikumspreis und deshalb besonders wertvoll weil es zeigt, dass Mombasa zuhause am Spieltisch gut ankommt - zumindest bei all jenen, die mitgemacht haben. Isle of Skye hat übrigens den 7. Platz belegt.
An dieser Stelle Danke an Alle, die mitgestimmt haben!

+ Spiel des Jahres in Portugal: Dies wird von einer Jury vergeben und zeichnet das beste Vielspielerspiel aus. Auch hier danke an die Jury! Wenn man sich die vergangenen Preisträger anschaut, ist es eine Ehre dabei sein zu dürfen.

Dienstag, 23. August 2016

Vor ca. 13 Monaten...

...ging es das erste mal nach Berlin. Nun heute konnten Andreas und ich 2x den Kennerspiel des Jahres Preis gewinnen. Was für eine Ehre. Dass Isle of Skye gewonnen hat war für mich schon überraschend. Ist es das beste Spiel für Vielspieler? Natürlich nicht. Kennerspiel ist ja nicht der Vielspielerpreis, auch nicht der Strategiespiel Preis (haben wir letztes Jahr mit Broom Service bereits diskutiert), sondern der Preis für jene, die schon mehr Spielerfahrung haben, aber keinesfalls die Vielspieler. Die informieren sich selbst.

Blicken wir in die Zukunft: Gerade habe ich mit Lookout Games die Erweiterung zu Oh My Goods abgeschlossen. Ich habe das in den letzten Wochen und Monaten auch mit meinen Vielspielerfreunden getestet. Manche hatten noch die alte Regel (1.Edition) in Erinnerung und waren positiv überrascht wie sich das Spiel gewandelt hat. Verstehe ich, denn zuerst sollte Royal Goods in die Familie von Port Royal hineinpassen, erschien ja auch beim öster. Spieleverlag. Spaß, kurze Spieldauer und das Beste aus seinen Karten machen zu müssen - das stand im Vordergrund. Nachdem es Lookout Games aufgegriffen hat und das Spiel dann auch von Vielspielern gespielt wurde, kam das Feedback nach mehr Kontrolle auf. Das Spiel war schnell ausverkauft und so haben wir für die 2.Auflage die Regel minimal überarbeitet, mit großem Effekt. Und jetzt kommt eben die 1.Erweiterung heraus.

Die 1.Erweiterung wird ein neues Spielsystem haben: Ich nenne es "dynamischer Eventkartenstapel". Ich werde versuchen diese Mechanik auch bei anderen Spielen einzubauen. Es ermöglicht mir mit relativ einfachen Mittel eine Geschichte zu erzählen. Die Erweiterung "Longsdale in Aufruhr" tut genau das. Es geht über 5 Kapitel und neue Gebäude werden nach und nach eingeführt. Wer keine Geschichte mag, spielt einfach das Kapitel "All inclusive" - alle Gebäude enthalten, zufällige Aufgabe. Das Spiel wird nicht groß im Handel erhältlich sein. Günstig und klein, für Fans und Sammler eben.Auch sehr gut solo zu spielen.

Die Geschichte zu Longsdale in Aufruhr:
Unruhen  machen  sich  in  der  Hauptstadt  Longsdale breit. Es  gibt  Gerüchte, es  könne bald  Krieg  geben. Und dann auch noch die Rebelen. Der König braucht eure Hilfe. Findet allein oder mit bis  zu  vier  Spielern  in  den  fünf  Kapiteln  dieser Erweiterung heraus, wie die Geschichte ausgeht. Und wer weiß? Vielleicht wenden eure Entscheidungen gar das Schicksal ...